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Verbraucher

Gesunde Ernährung aus dem eigenen Garten

Paprikapflanze

Statt der akkurat geschnittenen Rasenfläche werden wieder Gemüsebeete angelegt, in großen Kübeln wachsen Tomaten und Gurken statt Blumen. Nicht nur die hohen Preise bringen Gartenbesitzer dazu, Obst und Gemüse selbst anzubauen. Sie wollen unbelastete Lebensmittel, möglichst regional und saisonal und genau das finden sie im eigenen Garten. Außerdem macht der Anbau viel mehr Spaß, als Rasenmähen und Unkraut zupfen. Und zu guter Letzt schmeckt selbst gezogenes Gemüse so viel besser als die Massenware aus dem Supermarkt.

Vorteil für das Gewächshaus

Gewaechshaus

Ein kleiner Garten, eine Terrasse oder ein Balkon reichen schon aus, um sich den Sommer über mit Tomaten, Gurken und Salat zu versorgen. Ein Teil der Ernte fällt aber dem Wetter zum Opfer. Viele Pflanzen sind kälteempfindlich, auf andere muss man sehr lange warten, bis sie geerntet werden können. Deshalb sind die Selbstversorger im Vorteil, die Platz für ein Gewächshaus haben. So geschützt kann die Aussaat früher beginnen. Die empfindlichen Pflanzen sind vor Kälte und Regen geschützt und auch Umweltbelastungen können ihnen nichts anhaben. Sie sind garantiert frei von Pestiziden. Es lohnt sich also, nach einem passenden Gewächshaus Ausschau zu halten. Die Firma Juliana hat die größten Ausstellungen von Gewächshäusern. Das Unternehmen stellt Gewächshäuser in dänischem Design her, die nicht nur ihren ursprünglichen Zweck erfüllen, sondern auch noch besonders gut aussehen. Das macht sie ganz nebenbei zu einem Ort der Entspannung und Erholung, geschützt vor Wind und Wetter, mit freiem Rundumblick in den Garten. Ausgestellt werden die Gewächshäuser von Juliana unter anderem auch auf der größten Indoor-Messe in Süddeutschland, die „Garten München“ und auf kleineren Messen in Niederbayern. Auf einer Ausstellung kann man sich noch immer den besten Eindruck von einem passenden Gewächshaus verschaffen. Wie groß es werden kann, hängt natürlich vom Platz im Garten ab.

Schädlingsabwehr leicht gemacht

Klar ist aber, ein Gewächshaus kann gar nicht groß genug sein. Je mehr Gemüse man hier anbauen kann, umso besser für Umwelt und Klima. Besonders Tomaten, Gurken, Paprika, Spinat, Mangold, Zucchini und Salate fühlen sich im Gewächshaus wohler als im Freiland. Hier sind sie nicht nur vor Wind und Wetter geschützt, auch Insekten können ferngehalten werden. Um eine gute Durchlüftung zu gewährleisten, werden an den geöffneten Fenstern Fliegengitter angebracht. Naturgemäß fühlen sich auch die Schädlinge im Gewächshaus wohl, es ist kuschelig warm und die natürlichen Fressfeinde leben alle außerhalb des Glasbaus. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte der Gärtner wie im Freien auch verschiedene Pflanzen in Mischkultur kombinieren. Der gefürchtete Mehltaubefall auf Tomaten und Gurken zum Beispiel lässt sich durch dazwischen gesetzte Basilikumpflanzen eindämmen.

Je frischer, desto gesünder

Geschickte Gärtner können ihre Familie den ganzen Sommer über mit frischem Biogemüse aus dem Gewächshaus versorgen. Je frischer die Lebensmittel sind, umso mehr Nährstoffe enthalten sie noch. Das Gemüse wird geerntet, wenn es vollreif ist. Dadurch hat es ein optimales Aroma ausgebildet und schmeckt einfach besser als Gemüse, das unreif geerntet und dann über lange Strecken in den Supermarkt transportiert wird. Frisch geerntetes Gemüse kommt direkt vom Garten auf den Tisch, ganz ohne Verpackungsmüll. Und es ist entschieden günstiger als gekauftes Obst und Gemüse.

Dortmund Bodelschwingh Luftbild, © Gartenflair Dortmund Bodelschwingh Luftbild, © Gartenflair

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