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Politik&Gesellschaft

Merkels Neujahrsansprache: Hetze über Andersdenkende und Ablenkung von eigenen Unterlassungen

Frau Merkel ließ es sich nicht nehmen, in ihrer Neujahrsansprache über Menschen mit anderer Meinung zu hetzen. Als Bundeskanzlerin wäre es ihre Aufgabe Menschen zu verbinden und versuchen auch die zu verstehen, die anderer Meinung sind. Verschwörungstheorien seien zynisch und grausam, sagt die Kanzlerin und macht so viele Menschen, die hier nicht ihrer Politik folgen können zu zynischen und grausamen Übeltätern.

Sie hätte es auch positiv sagen können, dass sie alles tun wird, das die Bedenken sogenannter Querdenker sich nicht bestätigen und diese ihre Sorgen ablegen können. Wenn aber Frau Merkel so eine Konnotation nutzt, dann muss sie es auch aushalten, wenn man ihre Politik daraufhin abklopft. Fakt ist, kein Querdenker hat Frau Merkel oder den Bundestag oder Landesregierungen am Handeln gehindert. Die Querdenker haben per Demo das Grundrecht genutzt mit Versammlungen für ihre Überzeugungen einzutreten. Da hätte Frau Merkel auch positiv reagieren können, nach dem Motto, auch wenn ich deren Ansichten nicht teile, bin ich froh, dass ich Kanzlerin in einem Land bin, wo auch ungeliebte Meinungen sich artikulieren können.

In der ganzen Ansprache lenkt Frau Merkel von ihrem Versagen ab. Ob Verschwörungstheorien unwahr sind, kann auch eine Bundeskanzlerin nicht von der Kanzel aus feststellen. Fakt ist, es gibt viele Verschwörungen. Jede Geldzahlung an die Politik oder jeder zugesagte Posten um etwas zu erreichen, was bei einer optimalen Politik für die Menschen nie gemacht würde, ist eine Verschwörung. Und um solches Verhalten aufzudecken braucht es auch gute Verschwörungstheoretiker, die nach Indizien suchen und prüfen, ob man die Theorie durch Beweise zur Aufklärung machen kann.

Merkel lobt die Menschen, die so viel geleistet haben. Leider war dies in vielen Wintern in ihrer Amtszeit so, ohne dass dies so ein Aufsehen brachte. Und ihre Hoffnung ist die Impfung. Fakt ist, wenn man den ganzen Sommer von der Möglichkeit einer 2. Welle warnt, muss man doch den Sommer nutzen, das Gesundheitssystem auf diese Welle vorzubereiten. Das heißt, man muss eine Kampagne machen um Pflegekräfte zu gewinnen und denen durch Anhebung der Personalschlüssel künftig sichere Arbeitsplätze bieten. Man könnte ein Programm auflegen wo über 4 Sommer die Fortbildung zur examinierten Pflegekraft erfolgt, während im Winter alle als Pflegehelfer bereit stehen. Alle Bundeswehrsoldaten hätten sofort so eine Ausbildung erhalten müssen. Und Bestandspersonal hätte für weitere Aufgaben fortgebildet werden müssen.

Und dann wäre zu fragen, was macht die Menschen stark, dass diese Keimen widerstehen und welche Zustände erlauben es den Keimen einen Körper zu befallen? Das gerade Heimbewohner so oft schwere Verläufe haben hat einen wichtigen Grund, der massive Mangel an Mikronährstoffen, welche ein funktionierendes Immunsystem ermöglichen. Für solchen Mangel findet man nicht nur Aussagen von Ärzten der orthomolekularen Medizin, man wird da auch in Fachzeitschriften oder dem Deutschen Ärzteblatt fündig.

Warum fehlen gerade alten Menschen Vitalstoffe?

  1. Viele Heimbewohner kommen nicht an die Sonne, Das in der gesamten Gesellschaft vorhandene Vitamin D-Defizit ist daher hier am stärksten. Und auch die gesunde Bewegung an frischer Luft fehlt.
  2. Für die Verarbeitung vieler Medikamente verbraucht der Körper Vitalstoffe. Diese werden aber meist nicht kontrolliert und bei Bedarf dann auch nicht ergänzt.
  3. Manche Medikamente verhindern die Eigenerzeugung oder Nutzung von Vitalstoffen. Auch hier wäre die Kontrolle nötig, ob darauf reagiert werden muss.
  4. Manche Medikamente erhöhen die Ausscheidung von Vitalstoffen.
  5. Im Alter sinkt die Fähigkeit des Körpers Stoffe wie Q 10 oder Vitamin D selber zu erzeugen.
  6. Durch geringeren Appetit und das Essen an sich nehmen viele Heimbewohner nicht genug Vitalstoffe auf, wie diese ein Gesunder bräuchte. Kommt ein erhöhter Bedarf hinzu, durch Krankheiten oder einige der zuvor genannten Gründe, kann das fatale Folgen haben.

Es erstaunt einen, dass nicht mal die Grünen, die doch sonst so laute Vertreter alternativer Methoden sind, hier auf die Barrikaden gehen. Die Grünen stellen in einem Land sogar den Ministerpräsidenten und könnten hier Akzente setzen. Aber auch eine christliche Partei ist hier gefordert. Denn es geht hier um den Einsatz von Stoffen, die Gott bereits in seiner Schöpfung geschaffen hat als Geschenk für unsere Gesundheit. Und er hat uns den Verstand gegeben, diese Stoffe zu erforschen und einzusetzen. Jetzt könnte man Verschwörungstheorien entwerfen, warum das nicht passiert.

Fakt ist, wenn hier den ganzen Sommer gehandelt worden wäre und alle Heimbewohner Vitamin D und andere hilfreiche Vitalstoffe bekommen hätten und wenn das Wissen über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) weit gestreut worden wäre, dann wären vielen Menschen schwere Verläufe erspart geblieben und die Intensivstationen wären deutlich entlastet worden. Und während die Impfung nur gegen einen Keim hilft, würde das gegen alle Keime helfen und in der Nebenwirkung manch anderes Leiden heilen oder lindern.

Für wie zynisch und grausam werden es die Angehörigen von Corona-Opfern halten, wenn die feststellen, dass ihnen von denen, die die Hebel zur Entscheidung in der Hand hatten, wichtige Therapien und echte Prophylaxe vorenthalten worden sind und statt dessen über Andersdenkende gehetzt wurde, von denen viele auf die Demos gingen, weil die diese Unterlassungen nicht begreifen können.

Frau Merkel wünscht uns zum Schluss Gottes Segen. Und den wünsche ich ihr auch. Sie kann die Politik der letzten 15 Jahre nicht aus der Welt schaffen, aber sie hat noch einen Sommer Zeit, Deutschland eine so gute Politik zu bringen, wie diese unser Land nie gesehen hat. Was die Zukunft angeht, hat sie bei der Energiewende oder der Verkehrswende mehr gebremst als vorangetrieben, statt z.B. die Bahn so modern und attraktiv zu machen, wie das möglich ist, werden die Flächen, die eine modere Güterbahn zum Umladen bräuchte verhökert und stattdessen elektrifizierte Autobahnen getestet. Das ist nur eines von vielen möglichen Beispielen, die jedes für sich länger ausgeführt werden könnten, als es dieser Text hier zulässt.

Aber ein Sünder der umkehrt bereitet Gott große Freude. Und ich hoffe und wünsche es, dass Frau Merkel im letzten Sommer als Bundeskanzlerin Gott diese Freude bereitet. Jesus sagt, was ihr dem geringsten meiner Geschwister getan habt, habt ihr mir getan. Das gilt auch für das politische Handeln von Frau Merkel, sie tut es Jesus an. Und da sollte mal Frau Merkel in sich gehen und sich fragen, was sie dem angetan hat, vor dem sie einmal stehen wird? Das gleiche gilt für Bischöfe, Priester, Diakonie und Caritas. Denn auch die Kirche hat Verantwortung dafür, dass die Menschen das annehmen, was Gott uns schenkt und dass dies in kirchlichen Einrichtungen den Patienten und Bewohnern gegeben wird und dass dies von christlichen Politikern unterstützt wird.

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