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Bielefeld

Verwaltungsrat der Heimat Krankenkasse zieht Bilanz

Stabiler Zusatzbeitrag und neue Leistungen 2020

Der Verwaltungsrat der Heimat Krankenkasse hat in seiner September-Sitzung eine positive Bilanz gezogen. Trotz eines leichten Ausgabenüberschusses 2018 befindet sich die gesetzliche Krankenkasse mit Hauptsitz in Bielefeld in einer beständig soliden Vermögenssituation. Für die Mitglieder gibt es gleich zwei gute Neuigkeiten: Zum einen wird die Heimat Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag auch im kommenden Jahr stabil bei 1,1 Prozent halten können. Zum anderen weitet sie ihr Leistungsangebot noch einmal deutlich aus.

80 Euro pro Jahr für eine professionelle Zahnreinigung, ein jährliches Budget für zusätzliche Impfungen in Höhe von 300 Euro und attraktivere Bonusprogramme für Kinder und Erwachsene – dies sind die neuen Satzungsleistungen, die der Verwaltungsrat für 2020 beschlossen hat. All das erhalten Versicherte der Heimat Krankenkasse ab 1. Januar bei konstantem Beitragssatz zusätzlich zu bestehenden Mehrleistungen.

„2018 war ein teures Jahr für die gesetzlichen Krankenkassen. Zahlreiche neue Gesetze und höhere Ausgaben für die medizinische Versorgung haben sich auch in unserer Jahresrechnung bemerkbar gemacht. Das kam für uns aber nicht unerwartet, wir beobachten die Entwicklungen in Gesundheitssystem und -politik sehr genau“, erläutert Klemens Kläsener, Vorstand der Heimat Krankenkasse. „Dank unserer vorausschauenden Finanzplanung konnten wir Mehrkosten gut auffangen. Durch die Erweiterung unseres Leistungsangebotes möchten wir auch unsere Mitglieder an unserer positiven Vermögenslage beteiligen.“

Die Gesamtausgaben der Heimat Krankenkasse beliefen sich 2018 auf 316 Millionen Euro – knapp sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Die Einnahmen betrugen im vergangenen Geschäftsjahr 315 Millionen Euro. „Mit unserem moderaten Ausgabenüberschuss folgen wir dem aktuellen Trend der Betriebskrankenkassen, die im derzeitigen Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen größtenteils benachteiligt werden“, so Kläsener. „Wir würden es sehr begrüßen, wenn es durch die geplante Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (kurz: Morbi-RSA) wieder zu einer gerechteren Verteilung der Finanzmittel zwischen den Krankenkassen käme. Dass wir verantwortungsvoll mit den Geldern unserer Versicherten umgehen, zeigt sich nicht zuletzt an unseren Verwaltungskosten – diese liegen seit Jahren immer unter dem bundesweiten Durchschnitt.“

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