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K+S Brine Challenge

Die Gewinner des Crowdsourcing-Wettbewerbs kommen aus den USA und Australien.

Die Suche nach innovativen Ansätzen und Konzepten, um die stetig anfallenden Haldenwässer weiter deutlich reduzieren zu können, stand im Fokus der K+S Brine Challenge. Ideen von Wissenschaftlern, Unternehmen, Instituten, Studenten, aber auch Laien aus 16 Ländern wurden eingereicht. Die Jury aus externen und K+S-internen Experten hat jetzt die zwei besten Vorschläge aus insgesamt über 40 eingereichten Ideen mit jeweils 20.000 € ausgezeichnet. Die beiden Sieger sind:

• Kevin Joback, Ingenieur aus Bedford (New Hampshire), USA
• Thomas Baumgartl, Wissenschaftler aus Churchill (Victoria), Australien

Joback schlägt vor, die Entstehung von salzhaltigen Haldenwässern mit der Anwendung von speziellen Polymeren zusätzlich zu verringern. Die Idee von Baumgartl beinhaltet die Beschichtung der Rückstandshalden mit wasserabweisenden Materialien.

Mark Roberts, Chief Operating Officer von K+S: „Die K+S Brine Challenge war ein großer Erfolg! Herzliche Glückwünsche an die beiden Gewinner und auch vielen Dank an alle anderen Teilnehmer! Wir sind begeistert von der großen Resonanz auf unseren ersten Crowdsourcing-Wettbewerb.“

K+S arbeitet bereits seit langer Zeit an dem langfristig angelegten Vorhaben, die Rückstandshalden beispielsweise im Werra-Kalirevier abzudecken, um die durch Regen entstehenden, stetig anfallenden salzhaltigen Abwässer zu reduzieren. K+S-Experten haben in den letzten Jahren bereits vielversprechende Verfahren entwickelt.

Dr. Arne Schmeisky, Projektleiter der Brine Challenge erklärt: „Die beiden prämierten Ideen beinhalten zwar keine neuartigen Abdecktechniken, dennoch liefern sie Ansätze, unsere vorhandenen Verfahren möglicherweise zu verbessern.“ Eine der beiden Ideen wird nun zeitnah im Rahmen des bereits laufenden Projekts des von K+S entwickelten Dünnschichtverfahrens zur Haldenabdeckung an der Werra getestet. „Den zweiten Vorschlag wollen wir zunächst noch einer genaueren technischen und wirtschaftlichen Analyse unterziehen, um die Machbarkeit zu prüfen“, so Schmeisky weiter.

Im Zuge der neuen Unternehmensstrategie Shaping 2030 hat sich K+S klar zur Nachhaltigkeit mit ambitionierten Zielen, zu Innovationen und zum konstruktiven Dialog mit den Stakeholdern bekannt. All diese Absichten wurden in der Brine Challenge ideal miteinander kombiniert.
Serak Rezane, Leiter Corporate Innovation: „Wir wollen auch zukünftig solche und andere kollaborative Formate vermehrt nutzen, um die Innovationskraft unseres Unternehmens weiter zu steigern.“

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