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Politik&Gesellschaft

„Zuhause sicher“ – gebündelte Kompetenz in Sachen Einbruchschutz

Plakette

Münster/Berlin. Vom 20. bis 21. Mai 2019 präsentiert sich „Zuhause sicher“ auf dem 24. Deutschen Präventionstag im Estrel Congress Center Berlin. Unter dem Tagungsthema „Prävention & Demokratieförderung“ informiert die „Zuhause sicher“-Geschäftsstelle Interessenten aus Polizeibehörden und weiteren Institutionen über das Konzept von „Zuhause sicher“ und die positiven Effekte der Netzwerkarbeit.

Zu finden ist der „Zuhause sicher“-Infostand in der Convention Hall I unter der Standnummer 1059 in unmittelbarer Nähe zum Stand der Berliner Polizei (Stand-Nr. 2016). Mit der Kreispolizeibehörde Gütersloh (Stand-Nr. 1055) ist noch ein weiterer „Zuhause sicher“-Partner in der Hauptstadt vertreten.

Die Nachfrage der Mieter und Eigentümer nach Einbruchschutz ist trotz rückläufiger Einbruchszahlen konstant. In der Vielzahl der Informationen und Produkte ist für Ratsuchende Orientierung notwendig mit der Gewissheit, seriöse Einbruchschutzempfehlungen zu erhalten und anschließend in wirksame Sicherheitstechnik zu investieren.
Das Netzwerk „Zuhause sicher“ hat sich als zentraler Ansprechpartner für die Bürger etabliert, der die polizeilichen Einbruchschutz-Informationen mit fachhandwerklicher Umsetzung zusammenbringt. Als zusätzliche Motivation können Eigentümer und Mieter eine Präventionsplakette erhalten, wenn sie alle gefährdeten Gebäudeöffnungen gemäß der polizeilichen Empfehlungspraxis mit mechanischer Sicherheitstechnik abgesichert, Rauchmelder gemäß Bauordnung installiert, ein Telefon am Bett bereitgestellt und eine gut sichtbare Hausnummer angebracht haben. Die Versicherer, die sich am Netzwerk „Zuhause sicher“ beteiligen, gewähren Plaketteninhabern zudem einen Nachlass in der Hausratversicherung.

Auf Initiative von Polizeibehörden wurde das Netzwerk „Zuhause sicher“ 2005 ins Leben gerufen. Gestartet mit 21 Partnern engagieren sich inzwischen über 500 Institutionen aus Polizei, Kommunen, Handwerk, Industrie, Finanz- und Versicherungswirtschaft in dem gemeinnützigen Verein.

Über die Multiplikatorfunktion der privatwirtschaftlichen Partner, über die Serviceleistungen der „Zuhause sicher“-Geschäftsstelle und über die Möglichkeit, dieses kriminalpräventive Projekt in der eigenen Region zu nutzen, kann man sich während des 24. Deutschen Präventionstages am Stand des Netzwerkes „Zuhause sicher“ informieren. Technische Fachberater aus Polizeibehörden, die das Konzept verwenden, stehen zudem für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Foto: Netzwerk Zuhause sicher e. V.

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