Connect with us

Kultur

Karikaturenwettbewerb: Handwerk hat doppelten Boden

Hagen/Dresden (lwl). Unter dem satirisch gemeinten Motto “Handwerk hat doppelten Boden!” schreiben das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Galerie Komische Meister Dresden einen Cartoon-Wettbewerb aus. Die Themen sind traditionelle Berufe, Technik und Digitales. Diese sollen sich in den zeitgenössischen Karikaturen widerspiegeln.

Daher sind professionelle Cartoonistinnen und Cartoonisten aufgerufen, bis Ende November 2021 ihre Werke zu diesen Themen für die geplante Ausstellung “Handwerk hat doppelten Boden” im Jahr 2022 einzusenden (https://www.komischemeister.de). Die Besucher des LWL-Freilichtmuseums können ab Mai 2022 einen Sieger küren.

Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert, den der Förderverein Westfälisches Freilichtmuseum Hagen stiftet.

Die Karikaturenschau “Handwerk hat doppelten Boden!” ist als Jahresausstellung des Museums konzipiert und wird von Frühjahr bis Herbst 2022 zu sehen sein.

Das Museum

Das LWL-Freilichtmuseum Hagen als Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik präsentiert anhand originaler Produktionsmittel und vieler historischer Werkstätten 200 Jahre Handwerks- und Technikgeschichte aus Westfalen und Lippe. Täglich wird in vielen unterschiedlichen Handwerken vorgeführt und gearbeitet, wie zum Beispiel in den Schmieden, Mühlen, in der Bäckerei, Kaffeerösterei, Druckerei oder der Papierwerkstatt.

Die Galerie

Die Galerie Komische Meister Dresden betreibt in Dresden seit 2015 eine Karikaturenausstellung zu wechselnden Themengebieten und richtet unter anderem den renommierten Heinrich-Zille-Karikaturenpreis aus.

Einsendungen von Cartoons zum Wettbewerb an: http://www.komischemeister.de

Baustellenbedingte Umleitung der Linie RE 11 (RRX) im Großraum Dortmund

Auto&Verkehr

Viele Flächen stark geschädigt – Wald in Westfalen-Lippe geht es schlecht

Umwelt&Energie

LWL-Altertumskommission hat die Geschichte der mittelalterlichen Raffenburg in Hohenlimburg aufgearbeitet

Geschichte

Deutscher Multimediapreis wird am 14. November digital verliehen

Kultur

Werbung
Connect