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Gesundheit

Erste Hilfe bei Gelenkschmerzen: Sanfte Methoden zur Selbstbehandlung

Yoga bei Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen sind eine Art Volksleiden. Fast die Hälfte aller Menschen über 45 plagt sich regelmäßig mit derartigen Beschwerden. Die Ursachen dafür können vielseitig sein. Am häufigsten ist dabei das Kniegelenk betroffen – hier kommt es mit den Jahren zu einem Verschleiß, der von Medizinern als Arthrose bezeichnet wird. Auch entzündliche Prozesse wie Rheuma und Arthritis lösen Schmerzen in den Gelenken aus. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl an Methoden, mit denen Betroffene sich selbst helfen können. Diese ersetzen natürlich nicht den Gang zum Arzt – insbesondere bei anhaltenden Schwellungen und einer eingeschränkten Beweglichkeit des Gelenks sollte fachkundiges Personal hinzugezogen werden. Jedoch können sie eine wirksame Ergänzung zu medizinischen Therapien darstellen, mit der zusätzliche Verbesserungen erzielt werden.

Einfache Maßnahmen sind oft sehr wirksam

Wie so häufig, wenn es um die Gesundheit geht, sind die Dinge, die helfen, weder kompliziert noch mysteriös. So versorgt uns die Natur mit diversen Heilkräutern, die das Gelenkwohl verbessern. Mittel von Gelencium zum Beispiel enthalten einzig pflanzliche Arzneistoffe. Dabei kommen insbesondere die Wirkstoffe Kermesbeere, Lebensbaum, Herbstzeitlose, Berberitze, Mädesüß und Sumpfporst zum Einsatz. Auch andere Kräuter können Linderung verschaffen – so ist der durchblutungsfördernde Rosmarin ebenfalls ein wirksames Heilmittel bei Gelenkbeschwerden. Besonders bei steifen Gelenken kann sich eine sanfte Selbstmassage mit dem Öl des mediterranen Krautes positiv auswirken.

Besser ist es natürlich, den Schmerz gar nicht erst entstehen zu lassen. Ausreichend Bewegung stellt sicher, dass der Gelenkknorpel mit Nährstoffen versorgt und gut durchblutet wird und die Gelenke geschmeidig bleiben. Auch bei der Therapie bereits bestehender Gelenkprobleme spielt Bewegung eine wichtige Rolle, da Muskeln dazu beitragen, die Gelenke zu stabilisieren. Besonders gelenkschonenden Sportarten wie Walken, Schwimmen oder Yoga kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Langsame, achtsam ausgeführte Sportarten senken das Verletzungsrisiko und ermöglichen schonende Bewegungsabläufe, die Balsam für Körper, Geist und Seele sind. Sport hilft außerdem dabei, ein gesundes Körpergewicht zu halten – was den Risikofaktor Übergewicht wirksam reduziert.

Eine weitere Hilfe, die sehr einfach und naheliegend ist: der Atem. Gezielte Atemübungen sorgen dafür, dass der ganze Körper, also auch die Gelenke, besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird. Sie reduzieren nachweislich Stress und Anspannung und lassen Schmerzen erträglicher werden. Nicht umsonst gibt es den Begriff „Schmerzen wegatmen“.

Zuletzt ist Wärme eine großartige Therapie. Diese kann in Form von warmen Wickeln oder Bädern verabreicht werden. Auch ein Gang in die Biosauna hilft bei Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden und Verspannungen. Vor allem längere Aufenthalte, um die dreißig Minuten bei 60 Grad, haben sich bei Gelenkschmerzen bewährt. Wärme reduziert Stress, fördert die Durchblutung und lässt Muskeln und Gelenke geschmeidiger werden.

Bildquelle: https://pixabay.com/

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