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Pullover: Seelenschmeichler für kalte Tage

Pullover

Die Tage werden grauer und kälter. Da ist ein schöner Pullover weit mehr als nur ein Kleidungsstück – er ist auch der perfekte Kuschelpartner, wenn es ungemütlich wird.

In diesem Herbst angesagt: Pullover mit schmeichelndem Umlegekragen oder warmem Rollkragen. Farblich dominieren neben klassischen Tönen wie edlem Schwarz oder zartem Wollweiß auch leuchtendes Rot und sanfte Pudertöne. Bei den Mustern ist vor allem Rippstrick schwer im Kommen. Kein Wunder: Diese Strickart schmiegt sich mit ihren längs verlaufenen Streifen weich an die Silhouette und macht darüber hinaus schön schlank. Während es Rippstrick sowohl bei eleganten als auch bei sportlichen Pullis gibt, ist feiner Strick den edlen Stücken vorbehalten und zeichnet sich durch weichen Fall aus.

Die Silhouetten in diesem Herbst bieten das volle Kontrastprogramm: Auf der einen Seite sind schmale, figurbetonte Formen angesagt, auf der anderen aber auch sogenannte Cropped-Varianten. Darunter versteht man Pullis, die auf Höhe des Bauchnabels enden. Im Winter werden diese mit einem Unterzieh-Shirt getragen. Cropped-Pullis sind zwar kurz, dafür aber schön weit und in kastiger Form geschnitten.

Pullover aus kuscheligen, hautfreundlichen Materialien

Bei den Materialien wird in dieser Saison jeder glücklich: Ideal fürs Büro sind leichte Schurwoll-Varianten, die temperaturausgleichend wirken und somit auch in geheizten Räumen angenehm zu tragen sind. Wer es besonders zart mag, entscheidet sich für einen Lambswool-Pullover und freut sich über flauschige Wärme. Ein echter Klassiker unter den Garnen ist Merinowolle. Ihr besonderer Vorteil: Im Gegensatz zu einigen anderen Wollsorten kratzt Merino nicht. Daher ist sie auch für empfindliche Haut geeignet.

Besonders edel ist Kaschmir, das aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen wird. Dabei werden von jeder Ziege nur ungefähr 150 Gramm per Hand ausgekämmt. Das macht Kaschmir so exklusiv. Darüber hinaus gibt es auch Material-Mischungen, die schön zu tragen sind: Dazu gehören Baumwoll-Woll-Mixe, aber auch leichte Wollpullover mit Elasthan-Anteil. Modelle mit diesem Mix liegen meist figurbetont an und verlieren nicht ihre Form.

Da Wolle ein reines Naturprodukt ist, braucht sie besondere Pflege, um lange schön zu bleiben. Einen Überblick über verschiedene Wollarten liefert das Magazin InStyle in einem Pflegeratgeber.

Ein Allrounder mit Geschichte

Die Geschichte des Pullovers begann auf dem Meer. Damit die Seeleute besser vor dem rauen Klima an Bord geschützt wurden, trugen sie “Troyer”, gestrickte Pullover mit Rollkragen, den man mit einem Reißverschluss öffnen und schließen konnte. Von der marinen Arbeitswelt aus gelangte er schließlich in die Freizeitmode. Genauer gesagt in den Sport und von dort in die Intellektuellen- und Künstlerszene. Die Anhänger des Existenzialismus nach dem französischen Literaten Jean-Paul Sartre nutzten beispielsweise den schwarzen Rolli als modisches Statement. Ein weiterer Meilenstein kam mit der Öko-Bewegung und Pullovern nach Handstrickart. Das bescherte dem Norwegerpullover mit dem typischen Muster ein modisches Hoch, das bis heute anhält.

Heute sind Pullover und Hoodies aus der Alltagsmode nicht mehr wegzudenken. Sie passen zum edlen Rock genauso wie zur lässigen Jeans und lassen sich sogar für den festlichen Abend mit einer weit geschnittenen Seidenhose tragen. Eben echte Allrounder!

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