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Welche Investitionen sich jetzt lohnen

Bitcoin als goldglitzernde Münzen

Digitale Währungen rücken immer mehr in den Mittelpunk der Gesellschaft. Das liegt vor allem an den vielversprechenden Prognosen. Folgt man den Kypto-Experten wie Analysten, so mag das Jahr 2020 besonders interessant sein. Bislang haben die digitalen Assets noch nie so viel Aufmerksamkeit geschenkt bekommen.

Aufgrund der Tatsache, dass es unzählige Kryptowährungen gibt, mag im Vorfeld zu klären sein, welche digitalen Währungen tatsächlich vielversprechend sind. Denn sehr wohl gibt es die eine oder andere Kryptowährung, die man besser ignorieren sollte.

Bitcoin: 100.000 US Dollar in Reichweite?

Befasst man sich mit digitalen Währungen, so stößt man unweigerlich auf die Mutter aller Kryptowährungen – den Bitcoin. Dabei handelt es sich also nicht nur um die erste Kryptowährung der Welt, sondern um eine Art digitales Gold. Einerseits gibt es eine begrenzte Anzahl an Coins (21 Millionen) – wenn diese Grenze erreicht wird, gibt es keine weiteren Coins mehr. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: Anfang August 2020) wurden bereits 85 Prozent aller digitalen Coins erschaffen. Das heißt, auf die immer höher werdende Nachfrage kann nur ein langsam wachsendes Angebot folgen – und das treibt in weiterer Folge den Preis in die Höhe.

Des Weiteren mag der Bitcoin ein sicherer Hafen sein, wenn sich die Aktienmärkte in Schwierigkeiten befinden. Zudem handelt es sich um eine dezentrale wie sichere Währung, die man auch gerne als „Krisenwährung“ bezeichnet – auch wenn zu Beginn der Coronakrise plötzlich klar wurde, dass auch der Bitcoin nicht unverwundbar ist. So ging es von über 10.000 US Dollar (Februar 2020) in Richtung 5.000 US Dollar (Anfang März 2020). Nun liegt der Bitcoin jedoch wieder bei über 11.000 US Dollar (Stand: Anfang August 2020).

Berücksichtigt man die aktuellen Prognosen, so könnte in absehbarer Zeit ein Höhenflug in Richtung 100.000 US Dollar beginnen. Jedoch gibt es keine Garantie; vor allem darf man nicht vergessen, dass sich der Bitcoin noch recht weit weg vom Allzeithoch befindet, das Ende des Jahres 2017 aufgestellt wurde und bei knapp 20.000 US Dollar gelegen ist.

Wer Bitcoin kaufen in Deutschland will, der muss sich bei einer entsprechenden Börse (Exchange) anmelden und sodann seinen Euro gegen digitale Coins tauschen.

Ether: Folgt nun ein Höhenflug?

Die „ewige Nummer 2“ hinter dem Bitcoin: Ether mag zwar so etwas wie die Bitcoin-Alternative sein, konnte sich bislang aber nicht zu 100 Prozent durchsetzen bzw. überzeugen. Die Plattform hat aber ihre Qualitäten – hier laufen extrem viele andere Währungen, zudem punktet man mit Smart Contracts.

Die von Vitalik Buterin geschaffene Kryptowährung überzeugt mit einigen Anwendungsmöglichkeiten und wird wohl, sofern der Bitcoin-Preis weiter nach oben klettert, ebenfalls einen Preisanstieg erleben.

Ripple: Alternative zu klassischen Kryptowährungen?

Digitale Währungen


Auch Ripple mag bei der Frage Erwähnung finden, in welche Kryptowährung 2020 investiert werden sollte. Seit geraumer Zeit arbeitet das von Brad Garlinghouse gegründete Unternehmen mit einigen namhaften Partnern, um sodann mit den XRP Tokens das weltweite Zahlungssystem schneller wie günstiger werden zu lassen. Letztlich muss eine Bank im Jahr Milliarden dafür bezahlen, das Geld über diverse Ländergrenzen zu transferieren. Mit dem Ripple soll hier gespart werden – vor allem dauern die Transaktionen dann nicht mehr Tage, sondern sind nach wenigen Augenblicken abgeschlossen.

Problematisch ist nur der Umstand, dass es sich bei Ripple um eine nicht dezentrale Kryptowährung handelt.

Chainlink: Für Insider

Chainlink mag eine interessante Alternative gegenüber den bekannten Kryptowährungen sein. Warum Chainlink bislang kaum für Aufmerksamkeit sorgen konnte? Man verfolgt den wenig populären Plan, die auf der Blockchain liegenden Smart Contracts mit der realen Welt zu verbinden. Bei den Smart Contracts handelt es sich um Verträge, die man auf der Blockchain schließt – man kommt somit ohne Notar aus. Aktuell arbeitet Chainlink mit Google und Oracle daran, dass die Blockchain in der realen Welt genutzt werden kann.

Aktuell zirkulieren rund 350.000.000 von 1.000.000.000 Token. Dies deshalb, da die Token gebraucht werden, um die Funktionsfähigkeit der Blockchain aufrechtzuerhalten. Fakt ist: Chainlink mag eine interessante Kryptowährung mit einem vielversprechenden Ausblick sein, wobei man nicht mehr als 5 Prozent des persönlichen Krypto-Volumens investieren sollte.

Fakt ist: Chainlink mag eine interessante Kryptowährung mit einem vielversprechenden Ausblick sein, wobei man nicht mehr als 5 Prozent des persönlichen Krypto-Volumens investieren sollte. 

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