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SC 1880 & AMERON Neckarvillen International Premiere League Masters

Masters-Event der IPL-Serie findet auf Klubanlage des SC Frankfurt 1880 statt.

HalleWestfalen/Frankfurt am Main. Die „International Premier League“ (IPL) biegt auf die Zielgerade ein – und nimmt noch einmal an Tempo und Bedeutung zu. Vom kommenden Montag an wird das finale Event der fünfwöchigen Turnierserie auf dem Vereinsgelände des SC Frankfurt 1880 ausgetragen. Mit dem Standortwechsel nach vier Erfolgswochen in HalleWestfalen, Schauplatz des renommierten ATP 500-Tennisevents, ändert sich auch der Name des Wettbewerbs. Vom 24. bis 28. August 2020 kämpfen die Aktiven dann beim „SC 1880 & AMERON Neckarvillen International Premiere League Masters“ um Spiel, Satz und Gesamtsieg. Übertragen wird das Masters von IPL-Partner Tennis Channel International, der seit kurzer Zeit auch einen deutschen Ableger hat (Details unter: https://www.tennischannel.app/de-de/page/landing-page).

„Wir sind sehr dankbar für die Zeit in Halle, die von ursprünglich zwei auf vier Veranstaltungswochen ausgedehnt werden konnte“, sagt IPL-Turnierdirektor Andre Begemann. „Der Umzug nach Frankfurt soll noch einmal einen zusätzlichen Reizpunkt für die IPL-Serie setzen. Mit dem Sport-Club Frankfurt 1880 haben wir eine renommierte und ambitionierte Tennisadresse als Partner gefunden.“ Begemann, langjähriger deutscher Davis Cup-Spieler, hatte zusammen mit seiner Frau Alessa und Tennisprofi Julian Lenz die „International Premier League“ ins Leben gerufen, bei der Turnierserie werden insgesamt 150.000 Euro Preisgeld ausgeschüttet.

Auf der Klubanlage des SC Frankfurt 1880 sind wegen der Corona-Pandemie keine Zuschauer für die IPL-Matches zugelassen. Allerdings können die SC-Mitglieder im Rahmen der bestehenden Hygiene-Regelungen die Matches verfolgen. „Wir sind sehr stolz, Partner für das Masters-Event der IPL zu sein“, sagt der Sportliche Leiter des SC, Dominic Metzger. „Die Matches werden zusätzliche Motivation für unsere über 1000 Tennis-Mitglieder sein.“ Metzger ergänzt: „Dass die Wahl auf den SC Frankfurt 1880 fällt, ist Anerkennung für die nachhaltig erfolgreiche Entwicklung der Tennisabteilung in den letzten zehn Jahren.“ In die Umsetzung des Masters sind die zuständigen Frankfurter Behörden, unter anderem das Sport- und das Gesundheitsamt, selbstverständlich eng eingebunden.

Neben dem SC Frankfurt 1880 ist auch das Hotel „AMERON Frankfurt Neckarvillen Boutique“ der Namensgeber für das „IPL Masters“ – und zugleich das Spielerhotel für die packende Schlusswoche. Gisbert J. Kern, General Manager des Tophotels, erklärt dazu: „Wir haben uns aus vollem Herzen für diese Partnerschaft entschieden, denn gerade in der jetzigen schweren Zeit braucht man Hoffnung und Zuversicht. Innerhalb einer Stadt wie Frankfurt hilft man sich und zieht an einem Strang.“ Kern, der das Hotel sowie das Restaurant Le Petit Royal (in Zusammenarbeit mit der Grill Royal Gruppe aus Berlin) und die French Bento Bar im Herbst 2019 eröffnete, sieht die Kooperation einerseits als klare soziale, sportliche Verantwortung.

Anderseits aber auch als Chance für die Wiedereröffnung und Wiederbelebung für das Boutique-Hotel und dessen einzigartiges Gastronomie-Angebot: „Ich denke, wir können nach den extrem schweren Monaten für die Hotellerie und den Tennissport viel bewegen und sehen das Masters als Startschuss für eine langjährige Verbindung zum Club 1880.“

Das Ausrichter-Trio, das seine Aktivitäten als Agentur Fever Sports bündelt, dankte noch einmal der gesamten Organisations-Crew in HalleWestfalen sowie Ralf Weber, dem Turnierdirektor der NOVENTI OPEN: „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, für die professionelle Kooperation. Nur so war und ist eine Serie wie die IPL in dieser herausfordernden Zeit überhaupt möglich.“ In den ersten Wochen hatten unter anderem auch die deutschen Davis Cup-Profis Jan-Lennard Struff und Philipp Kohlschreiber sowie zahlreiche nationale Perspektivspieler am Schauplatz des weltweit bekannten ATP 500-Turniers aufgeschlagen. Struff, die aktuelle deutsche Nummer zwei, hatte den Einsatz der Turnier-Initiatoren wiederholt herausgestrichen und gewürdigt: „Solche Serien sind ganz wichtig auch für den Unterbau des Tour-Tennis. Jedem, der hier angetreten ist, hat man angemerkt, wie groß die Lust auf den Wettkampf ist.“

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