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5 Kryptowährungen für ein Investment – hier könnte sich eine Anlage lohnen

5 Kryptowährungen für ein Investment – hier könnte sich eine Anlage lohnen

Der Boom um die digitalen Währungen ist längst vorbei. Inzwischen beschäftigen sich weit weniger Menschen damit und die Kurse sind seit dem großen Hype stark runtergegangen. Allerdings lässt nicht bestreiten, dass die Akzeptanz insgesamt gestiegen ist. Das Bezahlen mit Kryptowährungen ist vielerorts möglich. Des Weiteren lässt sich im Zuge der Digitalisierung nicht ausschließen, dass es zu einem erneuten Boom kommt.

Zugegebenermaßen sind Kryptowährungen derzeit nach wie vor eine riskante Anlage. Nicht nur die heimische Wirtschaft leidet unter der Coronakrise. Die Pandemie hat sogar den Krypto-Mark erschüttert. Viele digitale Währungen mussten Kursverluste hinnehmen. Auf der einen Seite ist das natürlich beunruhigend. Auf der anderen eröffnet sich dadurch eine Chance. Schließlich befinden sich die Kurse der meisten Währungen gerade am Tiefpunkt. Sollte es zu einem erneuten Boom kommen, kann das mit hohen Kurssteigerungen einhergehen. Bleibt die Frage, welche Kryptowährungen für ein Investment infrage kommen. Wir möchten Ihnen 5 vorstellen, die ein hohes Potential haben.

Bitcoin

Die unumstrittene Nummer eins ist weiterhin der Bitcoin. Seit 2009 ist die auf der Blockchain-Technologie basierende Währung auf dem Markt und es lässt sich immer wieder beobachten, dass der Kurs vieler Altcoins von der Entwicklung des Bitcoins abhängt. Die Mutter aller Kryptowährungen ist in jedem Fall eine interessante Anlage. Zumal es sogar Trading Bots wie den Bitcoin Trader gibt, die das Handeln mit der Währung erleichtern. Bleibt nur abzuwarten, ob der Bitcoin in Zukunft den Erwartungen gerecht wird. Vor allem bei der Geschwindigkeit und den Kosten für Transaktionen hat die Währung immer wieder geschwächelt. Da Bitcoin Millionen von Nutzern hat, ist das zwar nicht verwunderlich, jedoch dennoch ein Problem, das die Währung lösen muss.

Ethereum

Trotz aller Krisen ist Ethereum nach wie vor eine der stärksten Kryptowährungen. Bei Ethereum geht es nicht nur ums Bezahlen, sondern vielmehr um den Abschluss von sogenannten Smart Contracts. Dabei handelt es sich um internetbasierte Verträge in Programmiersprache. Die Besonderheit dieser Verträge ist, dass nach Abschluss keine der beiden Parteien sich weiter um die Abwicklung kümmern muss. Alles Relevante wird detailliert in der Blockchain protokolliert und ausgeführt.

Ripple

Ripple kann vor allem in puncto Akzeptanz überzeugen. Es gibt bereits einige Banken, die mit der digitalen Währung experimentieren. Dabei geht es vor allem darum, Transaktionen innerhalb von kürzester Zeit zu ermöglichen. Das Bitcoin der Banken wird in Zukunft womöglich eine größere Rolle spielen. Zumal das Ripple Netzwerk bereits jetzt die Möglichkeit bietet, reguläre und digitale Währungen umzutauschen.

Litecoin

Der Litecoin ist gewissermaßen der kleine Bruder des Bitcoin. In technischer Hinsicht unterscheiden sich die beiden Währungen kaum. Litecoin ist seit 2011 auf dem Markt und erfreut sich seitdem einer zunehmenden Popularität. Der Kurs ist zwar nicht annähernd so hoch wie der des Bitcoin, dafür braucht das Mining kürzer und Transaktionen sind schneller.

Dash

Vor allem in puncto Anonymität kann der Bitcoin nicht mit Dash mithalten. Die Kryptowährung ist einfach um einiges sicherer. Transaktionen mit Dash können nicht öffentlich eingesehen werden. Des Weiteren sind sie extrem schnell. Einige Experten sind daher sogar der Ansicht, dass Dash der bessere Bitcoin sei. Ob dem wirklich so ist, wird sich in Zukunft zeigen.

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