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Glasfaserausbau in Ehringhausen gestartet

Die Breitbandbauarbeiten in Mönninghausen sind beendet, jetzt bauen Innogy und Westnetz in dem zweitgrößten Geseker Ortsteil Ehringhausen weiter.

Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Ortsvorsteherin Susanne Schulte Döinghaus
Es geht los – Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Ortsvorsteherin Susanne Schulte Döinghaus gaben den Startschuss für den Glasfaserausbau in Ehringhausen.

In den kommenden Monaten erschließen innogy und ihr Netzbetreiber Westnetz mindestens 281 Gebäude in Ehringhausen, die sich im Rahmen der Vorvermarktung für einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss entschieden haben. Auf einer Trasse von rund 11,7 km werden Leerrohre in Straßen und Gehwegen zuzüglich rund 3,5 km Hauszuführungen verlegt. Zudem werden 12 passive Netzverteiler errichtet. Im Anschluss an die Tiefbauarbeiten werden rund 55 km Glasfaserkabel bis in die einzelnen Häuser gezogen und verspleißt. Bürgermeister Dr. Remco van der Velden: „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht in Ehringhausen. Die aktuelle Corona-Lage zeigt ganz klar, wie wichtig eine leitungsfähige Internetverbindung ist – ob Streaming, Videokonferenz oder digitales Lernen, alles macht nur mit ausreichender Bandbreite wirklich Freude.“

Der Breitbandausbau ist ein privatwirtschaftliches Projekt der innogy, das den Bürgerinnen und Bürgern von Mönninghausen, Ehringhausen und Langeneicke die schnelle Glasfaseranbindung bringt. Störmede und die Kernstadt von Geseke gehören ebenfalls zu dem privatwirtschaftlichen Projekt. Im Moment läuft die Vorvermarktung in Störmede (www.innogy-highspeed.com/stoermede), im Spätsommer soll diese dann auch in der Kernstadt beginnen. Innogy baut einen kostenlosen Glasfaseranschluss direkt bis in die Häuser (FTTH-Ausbau), wenn mindestens 30 Prozent aller Haushalte in dem Einzugsbereich einen Vertrag über Internetprodukte von innogy highspeed abschließen. So werden auch die Gebiete ans schnelle Internet angeschlossen, für deren Erschließung es keine Fördermittel der öffentlichen Hand gibt.

Foto: Stadt Geseke

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