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30 Jahre nach dem Anschluss der DDR – eine Abrechnung

Daniela Dahn referiert und diskutiert beim Linken Forum.

Slogan

Am Dienstag, 5. November 2019 ist die Journalistin und Schriftstellerin Daniela Dahn zu Gast beim Linken Forum, ab 19.30 Uhr in der Cafetería der Kulturwerkstatt.

Die Geschichte des Anschlusses der DDR ist eine Geschichte von Demütigungen, einer tätigen Verachtung ihrer Kultur, Literatur, Wirtschaft und sozialen Infrastruktur, die immer weiter fortwirkt. Dagegen steht eine geschichtsvergessene Ignoranz, die das Denken in Alternativen entsorgt hat.

Daniela Dahn beschäftigt sich mit der Frage, wie das Ende des sozialistischen Systems die Welt verändert hat. Die «siegreiche» Demokratie hat überall an Vertrauen verloren, weil sie von den Eliten, die sie tragen sollen, permanent entwertet wird. Und vor den großen Fluchtbewegungen der letzten Jahre stand die konsequente Weigerung, auch nur ein wenig von dem zurückzugeben, was der «Raubmensch-Kapitalismus» sich zur Beute gemacht hat. Für das vereinigte Deutschland zeigt Daniela Dahn: Bevor der Rechtsextremismus die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, kam er aus der Mitte des Staates, aus Teilen des Sicherheitsapparates, der Bundeswehr und der Verwaltung. Eine gemeinsame Erinnerungskultur, die sich beschönigender oder dämonisierender Legenden verweigert, gibt es in Deutschland noch nicht. – Die Autorin zeigt, wie es ganz anders zugehen könnte.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung NRW.

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