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Umwelt&Energie

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Der natürliche Kreislauf des Lebens!

Der natürliche Kreislauf des Lebens!
Bild von Annette Meyer auf Pixabay

„Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt, ist sie wund.“ Dieser indianische Spruch unbekannter Herkunft konfrontiert die Weltbevölkerung von heute mit fühlbaren und sichtbaren Umweltproblematiken, die eigentlich jeden Zweifler überzeugen sollten. Natürlich dreht sich die Erde weiter, dennoch wird die kausale Beziehung der Lebewesen untereinander in einem bis heute noch unbekannten Maße in Mitleidenschaft gezogen, welche die Nahrungskette unwiderruflich stört. Dieses Modell des energetischen und stofflichen Zusammenhangs zwischen den verschiedenen Arten wird in der Ökologie durch die Unterteilung der Lebewesen in Produzenten und Konsumenten verdeutlicht. In diesem Zusammenhang wird der Kreislauf des Lebens aufrechterhalten, indem zwischen Geburt, Fortpflanzung, Nahrungsaufnahme und dem Tod ein Kreislauf der Wiederverwertbarkeit aufrechterhalten wird.

Mit dem dramatischen Rückgang der Fluginsekten wird in diesem Zusammenhang eine Kettenreaktion in Gang gesetzt. Im Sinne des Trophieniveaus, welches die Lebewesen entlang einer Nahrungskette strukturiert, bedeutet dies für die unterste Kaskade, den Produzenten, wie zum Beispiel den Blütenpflanzen, einen Verlust ihrer Bestäuber und allen darüber geschalteten Primärkonsumenten und Sekundärkonsumenten den Verlust ihrer Nahrungsquellen. Somit prägt das Leben entscheidend das Bild dieses Planeten, dessen Biomasse laut Schätzungen zudem 30 Prozent aus Mikroorganismen besteht.

Die Lebewesen prägen das Bild dieser Erde?

Lebewesen prägen das Bild dieser Erde und dessen Zusammensetzung, der Biosphäre und erzeugen in ihrer Gesamtheit tagtäglich Abfallstoffe. Diese biologischen Abfallstoffe in Form von Staub, Schmutz sowie organischen Überresten haben den Vorteil, dass diese wiederverwertet werden. Dieser Bezug zwischen Stoff- und Energieumsatz dient der Stoffwechselaufrechterhaltung biologischer Ökosysteme.

In Anbetracht dessen ist Müll also nicht gleich Müll und die Abfallbeseitigung stofflicher Abfälle obliegt somit deren Zusammensetzung. Die Abfallwirtschaft als Wirtschaftszweig befasst sich mit der Entsorgung, dem Vermeiden sowie dem Verwerten angefallener Nahrungs-, Industrie- und Warenrückstände, die mit der Verabschiedung des Kreislaufwirtschaftsgesetzesunter die rechtlichen Grundlagen der Abfallwirtschaft fallen. Neben Rücknahmepflichten von Gütern, Verwertungsgeboten und Gebührenrechten bemisst dieser Wirtschaftszweig die Abfallzusammensetzung anhand toxikologischer Bewertungskriterien sowie der damit verbundenen Strategie für dessen Beseitigung. Die Mülltrennung ist somit ein verfahrenstechnisches Trennverfahren, welches die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Stoffgemischen nutzt, um diese auseinanderzubringen. Dazu können entweder mechanische, chemische oder thermische Trennverfahren angewandt werden.

Die mechanische Trennung von Müll durch Verdichter!

Unter die Abfallentsorgung entfallen somit die Mülltrennung sowie der Abtransport der Stoffe in geeigneten Behältersystemen und Fahrzeugen sowie deren Ablagerung zum Beispiel in Mülldeponien. Mechanisches Recycling wird dabei durch Schneckenverdichter geleistet, die einen hohen Verdichtungsgrad des Materials unter starkem Druck erreichen können. Es handelt sich somit um Kompressoren, die verschiedene Materialien effektiv verdichten und trennen können. Als Arbeitsmaschine nutzt der Verdichter zum Verdichten von Luft oder anderen Gasen einen Hubkolben, einen Umlaufkolben oder einen Kreisel. Die Schneckenpresse beziehungsweise der Schneckenverdichter zerkleinert das ihm zugeführte Material zunächst mit einer konisch verlaufenden Schneckenwelle, um diese dann über eine Presse zu verdichten. Dabei können sowohl Kartonagen, Folien, Holzkisten oder Restmüll platzsparend zusammengepresst werden. Im Umfang des Verdichters wird über eine Transportkette das komprimierte Material zur Lagerung oder Weiterverwertung in geeignete Behälter verladen, die auf dem einfachsten Weg somit transportiert werden können. Die einfache Handhabe sowie ein geringer Energieverbrauch machen diese Arbeitsmittel sehr effizient.

Gruppenbild vor dem Bahnhof in Rheda-Wiedenbrück. Gruppenbild vor dem Bahnhof in Rheda-Wiedenbrück.

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