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Dämmung hilft nicht nur bei Wärmeverlust – So bauen Sie Ihr Haus schallgeschützt

Daemmwolle
© Detmolder Zeitung

Wer kurzzeitigem Lärm ausgesetzt ist, der muss mit keinerlei Folgen für den menschlichen Körper rechnen. Doch dauerhafter Lärm, kann Sie krank machen. Dies ist beim Hausbauen zu bedenken. Viele Menschen erwerben ein Grundstück und bauen hier voller Vorfreude Ihre eigenen vier Wände. Doch mit der Zeit wird klar, dass dies eine fehlerhafte Entscheidung war, die eventuell nicht durchdacht wurde. Wer in der Nähe eines sehr lärmintensiven Bezirkes wohnt, der sollte bereits beim Legen des Grundsteines darauf achten, dass alle Maßnahmen zum Lärmschutz getroffen werden. Doch wie kann intelligentes, schützendes Bauen aussehen?

Schallschutzfenster – Schnelles Ausschalten von Lärm

Eine dünne Verglasung ist der Hauptangriffspunkt für Schallwellen. Sie dringen durch das Glas hindurch, sodass Sie fast ungedämmt in Ihr Gehör gelangen kann. Straßenlärm die Belastung durch Flugzeuge oder auch Bahnverkehr können das Leben so zur Hölle machen. Bei einer starken Verglasung, die mittels Schallschutzdämmung auf Ihre Wünsche angepasst ist, können Sie einen ruhigen Alltag im eigenen Zuhause finden.
Die Dämmung der Schallschutzfenster beginnt jedoch nicht erst bei der Verglasung. Vielmehr sind auch die Fugen, in welchen der Fensterrahmen in das Mauerwerk eingelassen wird, besonders strukturiert. So sollten Sie beim Einbau darauf achten, dass mindestens das dreifache Dämmmaterial in die Fuge eingearbeitet wird, als bei einem herkömmlichen Fenster. Dies dichtet die Umgebung des Fensters besonders gut gegen Schallwellen ab.
Hinzu kommt die Verglasung. Jene ist in diversen Schichten aufgebaut, sodass sich im Zwischenraum Luft ansammelt. Um einen einzigartigen Schutzeffekt zu erzielen, sollten verschieden dicke Scheiben hintereinander geschalten werden. Sollte diese Konstruktion nicht den gewünschten Effekt erzielen können weitere Maßnahmen wie das Integrieren einer Schallschutzfolie in Anspruch genommen werden.

Das Mauerwerk dient als Barriere

Das Mauerwerk ist ein Bestandteil des Hauses, welcher sehr schwer wiegt, wenn es um den Schallschutz innerhalb Ihrer eigenen vier Wände geht. Beim Bau sollten Sie nicht nur auf eine ausreichende Wanddicke, sondern auch auf das richtige Material achten. Besonders gut eignet sich beispielsweise Beton, Vollziegel oder Kalksandstein. Sie sollten keine Materialien nutzen, welche sich durch hohle Innenräume auszeichnet. Jene deinen dem Schall als Verstärkung der Lautstärke, da die Schallwellen im Inneren so stark reflektiert werden, dass sich Ihr Effekt verstärkt. Um mit hoher Sicherheit den Schall aus dem Haus fernzuhalten, können Sie zudem sogenannte biegeweiche Vorsatzschalen nutzen. Jene weisen einen hohen Schalldämmwert auf, welcher mit dem Aufbau des Mauerwerks kombiniert wird.

Angriff von oben – Schall aus Fluglärm bekämpfen

Doch nicht nur von den Seiten kommen die störenden Schallwellen an. Ebenso kommt Lärm von oben, im besonderen Falle, wenn Sie in der Nähe eines Flughafens wohnen. Es gilt das Dach sowie den Dachboden so gut wie möglich zu isolieren. Bei der Konzeption des Daches sollten Sie unbedingt auf eine Massivbauweise zurückgegriffen. Jene zeichnet sich durch großformatige Fertigteile aus, welche zu einer wirksamen Barriere werden. Verzichten Sie auf hellhörige Holzkonstruktionen, welche unter Umständen zu einem enormen Schallleiter werden können. Zudem sollten Sie hochwertige Materialien verbauen, die über einen Dämmwert verfügen. Geeignet ist hierbei PVC- ebenso wie die meisten anderen Kunststoffbeläge.

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