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Politik&Gesellschaft

Jetzt bewerben! Hackathon #hack4history sucht neue Ideen für die Erinnerungsarbeit

Kreative und innovative Zugänge zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs sind das Ziel des ersten Hackathons #hack4history vom 18. bis 21. Oktober 2019 in Minsk. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund (IBB gGmbH) und die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk (IBB Minsk) laden ein. Teams aus zwei oder mehr Personen aus Deutschland, Belarus, Russland und der Ukraine können sich ab sofort bewerben.

Ziel ist die Entwicklung von realisierbaren Ideen für Apps, Websites, Spiele, Multimedia-Projekte oder ähnliches, die Erinnerungsorte oder historische Ereignisse bekannt machen. Fachleute aus den Bereichen Design, Programmierung und PR-Management begleiten die Teams. Drei Sieger-Teams erhalten die Finanzierung für die Fertigstellung ihrer Projekte. Die Ergebnisse sollen im März 2020 auf dem Historischen Forum in Minsk der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Hackathon #hack4history wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit Partnerorganisationen realisiert.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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Das NS-Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden ist Ziel einer Fortbildung für Lehrkräfte und Akteure der Erinnerungskultur, die das IBB Dortmund anbietet. Foto: pixabay - SOCB Das NS-Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden ist Ziel einer Fortbildung für Lehrkräfte und Akteure der Erinnerungskultur, die das IBB Dortmund anbietet. Foto: pixabay - SOCB

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