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Karen Khachanov stoppt Jan-Lennard Struff und zieht ins Viertelfinale

Struff: „Es ist brutal, wenn man so knapp verliert, aber das gehört zu unserem Sport“ • Auch David Goffin, Pierre Hugues-Herbert und Borna Coric in der Runde der letzten Acht

Tennisspieler
Stark in Form: Karen Khachanov besiegte Lokalmatador Jan-Lennard Struff in der Runde der letzten 16 und wartet im Viertelfinale nun auf den Gewinner des italienischen Duells zwischen Matteo Berrettini und Andreas Seppi.

HalleWestfalen. Russlands neuer Tennisstar Karen Khachanov (ATP 9) hat den Erfolgslauf von Lokalmatador Jan-Lennard Struff (ATP 35) bei den 27. NOVENTI OPEN gestoppt: Der 23-jährige Moskowiter schlug Struff am Mittwoch in einem hochklassigen Centre Court-Duell mit 6:3, 3:6 und 6:4 und zog damit ins Viertelfinale von Deutschlands bedeutendstem Tenniswettbewerb ein. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Ich wusste, dass es schwer wird gegen Jan-Lennard, er spielt eine unheimlich gute Saison. Am Ende haben wirklich ein, zwei Punkte entschieden“, sagte Khachanov nach der „Hitzeschlacht“ mit Temperaturen jenseits der 30 Grad im GERRY WEBER STADION.

Khachanov muss auf seinen nächsten Gegner noch bis zum Donnerstag warten, auf den Sieger des rein italienischen Matchs zwischen Stuttgart-Gewinner Matteo Berrettini (ATP 22) und Ex-Finalist Andreas Seppi (ATP 69). Khachanov war nach den French Open erstmals in seiner noch jungen Karriere in die Top Ten vorgestoßen. In HalleWestfalen setzte er die Serie guter Turnierauftritte fort: 2018 war er ebenfalls bis in die Runde der letzten Acht eingezogen, 2017 stoppte ihn erst Rekordchampion Roger Federer im Halbfinale.

„Ich fühle mich bei diesem Turnier immer sehr wohl. Das beflügelt auch, wenn man dann auf den Court geht“, sagte Khachanov. Der unglückliche Verlierer Struff, der bis in die Schlussphase auf Augenhöhe mit Khachanov agierte, muss seine Hoffnungen nun auf den Doppelwettbewerb richten – dort trifft er mit seinem japanischen Partner Ben McLachlan am Donnerstag in der zweiten Runde (Viertelfinale) auf Dustin Brown und Tim Pütz. „Es ist natürlich brutal, wenn man so knapp verliert“, sagte Struff. „Aber das gehört zu unserem Sport. Generell bin ich sehr zufrieden, wie es bisher auf Rasen läuft.“

Auch Belgiens Flitzer David Goffin (ATP 33) steht im Viertelfinale der 27. Turnierauflage. Er bog eine wechselhafte Partie nach 0:1-Satzrückstand noch zu einem 4:6, 6:4, 6:3-Sieg gegen den kampfstarken Moldawier Radu Albot (ATP 41) um. „Am Ende hat mir besonders mein Aufschlag sehr geholfen, um diese Aufholjagd zu einem guten Ende zu bringen“, sagte Goffin nach dem 113-Minuten-Fight. Auch sein kommender Gegner wird erst am Donnerstag ermittelt, in der Partie zwischen ATP-Weltmeister Alexander Zverev (ATP 5) und dem Amerikaner Steve Johnson (ATP 76).

Fest steht dagegen die Viertelfinal-Paarung zwischen Pierre Hugues-Herbert (ATP 43) und Borna Coric (ATP 14). Herbert hatte seine Achtelfinalpartie gegen den ukrainischen Qualifikanten Sergiy Stakhovsky 2:6, 7:6 (7:2) und 6:4 gewonnen, Coric besiegte den Qualifikanten Joao Sousa nach 2:56 Stunden epischem Kampf mit 7:6 (7:4), 5:7 und 7:6 (7:4).

Foto: © NOVENTI OPEN_KET/HalleWestfalen

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