Connect with us

Verbraucher

5 Tipps: So lassen sich Hautirritationen durch Kleidung und Textilien vermeiden

Der neue Pulli sieht super aus – doch wenn das Kleidungsstück bereits nach kurzer Tragezeit unangenehm auf der Haut kratzt, möchten wir es schnellstmöglich wieder ausziehen. Woher kommt das unbehagliche Tragegefühl? Schuld daran können unter anderem harte Textilbestandteile, grobe Fasern, enge Passformen sowie reizende Textilchemikalien sein. Insbesondere Menschen mit empfindlicher Haut sollten in puncto Kleidung auf diese Tipps achten, um Hautirritationen zu vermeiden.

1. Naturfasern bevorzugen

Naturfasern – ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs – sind für Menschen mit sensibler Haut besonders gut geeignet. Hierzu zählen beispielsweise Baumwolle, Leinen, Seide, Kaschmir und Merino. Bei klassischer Schafwolle ist allerdings Vorsicht geboten. Auf deren raue Fasern reagieren viele Menschen empfindlich. Die Nummer eins unter allen hautfreundlichen Naturfasern ist die Baumwolle. Sie ist angenehm zu tragen, weich, strapazierfähig, atmungsaktiv und besonders einfach und gründlich zu reinigen.

2. Augen auf beim Textilienkauf

Wir Deutschen lieben es zu shoppen. Im Jahr 2018 gaben wir rund 65 Milliarden Euro für Bekleidung aus. Doch Vorsicht! Ein großer Teil der erhältlichen Artikel wird im Ausland hergestellt, insbesondere in Billiglohnländern. Was Zusatzstoffe und Chemikalien betrifft, gelten hier andere Standards. Empfindliche Hauttypen sollten zudem auf Kleidung verzichten, die chemisch gereinigt oder separat gewaschen werden muss. Auch knitterfreie oder schmutzabweisende Stoffe sind meist stark belastet. Egal, ob Wäsche, Kleidung oder Heimtextilien – setzen Sie auf hochwertige Produkte von Anbietern mit hohen Standards und strengen Qualitätskontrollen, wie zum Beispiel Avena.

3. Kleidung vor dem ersten Tragen mehrmals waschen

Wer sich nicht sicher ist, wie stark seine neuen Kleidungsstücke belastet sind, sollte diese vor dem ersten Tragen drei- bis viermal bei zugelassener Höchsttemperatur in der Maschine waschen. Chemikalien, mit denen die Kleidung möglicherweise behandelt ist, werden auf diese Weise ausgespült und gelangen nicht auf die Haut. Um alle Rückstände des Waschmittels zu entfernen, empfiehlt sich eine zusätzliche Klarspülung.

4. Weite statt enge Kleidungsstücke wählen

Zu Hautirritationen kommt es vor allem dort, wo das Kleidungsstück eng an der Haut aufliegt, zum Beispiel am Po, in den Kniekehlen oder an den Armbeugen. Durch Schwitzen wird die Reaktion verstärkt. Vor allem an sehr warmen Tagen ist es ratsam, auf locker sitzende Hosen und Oberteile zurückzugreifen, die weder reiben noch kneifen.

5. Helle Unterwäsche tragen

Besonders hautirritierend wirken Farb- und Veredelungsstoffe. Daher gilt insbesondere bei Unterwäsche, die direkt auf der Haut liegt: je heller, desto besser. In weißer und pastellfarbener Wäsche finden sich weniger Farbrückstände, die eine Unverträglichkeit auslösen können.

Bildrechte: Flickr palette Martha W McQuade CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Was Brillen über uns aussagen

Verbraucher

In 72-Stunden Gutes tun

Paderborn

Vier Personen halten Plakate. Vier Personen halten Plakate.

Verantwortung pflegen

Gesundheit

Vor dem Hausverkauf Wert und Potenzial ermitteln

Allgemein

Werbung
Connect