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Trampolinspringen im Garten

© istock.com/ideabug
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Trampolinspringen im Garten: Tipps zur Sicherheit

Das Springen auf Gartentrampolinen hat sich mittlerweile zu einem Trendsport entwickelt. Beliebt ist das Spielgerät besonders bei Kindern, die sich beim wilden Springen richtig austoben können. Doch Fachleute warnen vor dem hohen Verletzungsrisiko beim Trampolinspringen. Welche Maßnahmen kann man daher ergreifen, um die Gefahr für Unfälle möglichst gering zu halten?

Trampolinkauf: Sicherheit steht an erster Stelle

Kinder haben ein großes Bedürfnis danach, ihren Spieltrieb auszuleben. Was könnte sich dafür besser eignen, als ein großes Trampolin im eigenen Garten? Damit sich keiner beim Springen verletzt, sollte man beim Kauf des Trampolins auch entsprechendes Zubehör für die Sicherheit einplanen. Eine entsprechend große Auswahl an Zubehör wie Sicherheitsnetze und Aufstiegshilfen gibt es zum Beispiel bei diesem Anbieter.

Wenn es um die Sicherheit geht, sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Hochwertige Trampoline von bekannten Herstellern haben in jedem Fall ein GS-Zeichen, das nur der TÜV vergibt. Ein Zeichen für gute Qualität sind zudem gepolsterte Rahmen und Haken, die ohne Schutz zu empfindlichen Verletzungen führen können. Ebenso eine häufige Ursache für Unfälle sind offene Sprungfedern. Daher sollten sämtliche Metallteile mit einer robusten Randabdeckung versehen sein, die kleine Füße zuverlässig vor Verletzungen schützt.

Damit der Spaßfaktor auch ein paar Jahre anhält, sollte das Gestänge des Trampolins rostunempfindlich sein. Dann kann das beliebte Sportgerät selbst extremen wetterbedingten Strapazen wie Nässe oder Frost trotzen. Und eine spezielle Abdeckplane für die Sprungmatte bietet zusätzlichen Schutz vor Regen und Schmutz.

Sicher springen: Welche Regeln Unfälle vermeiden

Wer sich für den Kauf eines hochwertigen Trampolins entscheidet, hat schon mal die wichtigste Regel für die Sicherheit befolgt. Wenn es dann um die Nutzung des Trampolins geht, gibt es einige wichtige Verhaltensregeln, die viele Unfälle vermeiden können:

So ist das Verletzungsrisiko besonders hoch, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf dem Trampolin springen. Für Kinder mag es zwar verlockend sein, mit mehreren Freunden wild im Kreis zu hopsen, doch die Gefahr für Zusammenstöße oder schlimmere Unfälle ist dabei enorm hoch. Erwachsene sollten aber genauso wenig zusammen mit Kindern das Trampolin nutzen, da die großen Gewichtsunterschiede oft schwere Unfälle verursachen.

Auch Spielsachen oder Bälle haben während des Springens nichts auf dem Trampolin zu suchen. Schuhe bergen ebenfalls ein Sicherheitsrisiko, da sie Verletzungen der Sprunggelenke hervorrufen können. Also gilt: Auf der Sprungfläche nur mit Socken oder barfuß unterwegs sein! Kaugummikauer und Bonbonlutscher setzen sich außerdem einem erhöhten Erstickungsrisiko aus. Gegenstände im Mund sollten daher auf dem Trampolin tabu sein.

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