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Ev. Altenheim St. Johannisstift Paderborn: Neubau eines Kompetenzzentrums Demenz |
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Paderborn Stadt
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Mittwoch, 29 November 2006
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 | | Martin Wäschle (Architekt), Ursula Fischer (gerontopsychiatrische Fachkraft Ev. Altenheim St. Johannisstift Paderborn), Longinus Lomp (Einrichtungsleiter Ev. Altenheim St. Johannisstift Paderborn), Sven Freytag (Vorstand/Geschäftsführer St. Johannisstift Paderborn). (v.l.) | Spezielle Ausrichtung auf die Betreuung von Menschen mit Demenz, Baustart 2007 Das Evangelische Altenheim St. Johannisstift Paderborn errichtet im kommenden Jahr einen Neubau für die optimierte Betreuung von Menschen mit Demenz. Parallel dazu weitet das Altenheim sein Angebot innerhalb des Pflegenetzwerkes des St. Johannisstift Paderborn erheblich aus. Dies ist der Startschuss zur Etablierung eines Kompetenzzentrums Demenz am Standort Paderborn. Am Standort Lippstadt betreibt das St. Johannisstift Paderborn als Träger bereits ein Kompetenzzentrum Demenz im Evangelischen Seniorenzentrum von Bodelschwingh. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 5,6 Millionen Euro, die Finanzierung erfolgt durch das St. Johannisstift. Entstehen werden 70 neue Plätze für die Betreuung von Menschen mit Demenz. Insgesamt erhöht sich die Zahl der stationären Pflegeplätze des Evangelischen Altenheims St. Johannisstift Paderborn dadurch auf 150. |
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KIDS-Markt-Premiere in der Stadthalle Werl |
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Kids
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Mittwoch, 29 November 2006
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 | | Britta Keusch-Prohaszka von der Stadthalle Werl (re.), begrüßt die Kooperation mit KIDS-Markt-Organisator Jens Ole Wilberg (li.). Foto: p:e:w | Einkaufseldorado für Eltern - Unterhaltungsprogramm für Kinder Unna. Die Stadthalle Werl öffnet im Jahr 2007 die Tore erstmals für den so genannten KIDS-Markt. Am 25. März (11-16 Uhr) wird die Stadthalle zum Einkaufs- und Verkaufseldorado für Eltern: Beim KIDS-Markt gibt es gebrauchte und neue Artikel rund ums Baby und Kind in Hülle und Fülle. Der Unnaer Unternehmer Jens Ole Wilberg ist selbst Vater und weiß: "Die Kleinen sind ruckzuck aus den Hosen und Pullovern rausgewachsen. Das ist erstens kostspielig und zweitens verstopfen zu kleine Fahrräder, Jacken und Hosen binnen kürzester Zeit den Keller." Deshalb hat sich der hauptberufliche Event-Organisator etwas einfallen lassen: den so genannten KIDS-Markt. Hier ist alles, was das Kinderherz begehrt, unter einem Dach zu finden - von A wie Ausfahrgarnitur bis Z wie Zwillingswagen. Was zu klein ist, kann verkauft werden oder die Eltern können günstige Schnäppchen machen. |
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Stippvisite bei den britischen Panzergrenadieren auf dem Truppenübungsplatz Sennelager |
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Paderborn Stadt
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Mittwoch, 29 November 2006
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 | | Foto: Staff Sergeant Rick Dawson, Media Ops | Rund 30 Zivilbeschäftigte des Hauptquartiers der 1. britischen Panzerdivision in Herford nahmen gestern die Einladung des britischen Infantriebattalions 1st Royal Regiment of Fusiliers an, um sich auf dem Truppenübungsplatz Sennelager ihre Ausbildung aus erster Hand anzuschauen.
Das 1st Royal Regiment of Fusiliers ist in Celle stationiert und übt derzeit auf den Schiessbahnen des Truppenübungsplatzes Sennelager mit dem Schützenpanzer Warrior. |
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13. Paderborner Symposium Fügetechnik "Mechanisches Fügen und Kleben" vom 29.-30. November 2006 in der PaderHalle |
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Wissenschaft
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Dienstag, 28 November 2006
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 | | Das 1-Liter-Fahrzeug der Volkswagen AG | Vom 29.-30. November 2006 veranstaltet der Freundeskreis LWF Universität Paderborn e. V. in der PaderHalle das 13. Symposium Fügetechnik "Mechanisches Fügen und Kleben". Fachleute aus Industrie und Forschung werden sich über die neuesten Entwicklungen und Trends der Fügetechnik informieren und den Erfahrungsaustausch mit Praktikern, Forschern und Herstellern suchen.
Am 1. Dezember 2006 findet anläßlich des 30-jährigen Bestehens des Laboratoriums für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) der Universität Paderborn ein Festkolloquium mit begleitender Ausstellung statt. Ziel der Ausstellung ist es, den Einsatz von Fertigungstechniken, mit denen sich das LWF in der Forschung schwerpunktmäßig befasst, in technischen Anwendungen industrieller Kooperationspartner sichtbar zu machen. Öffnungszeit: 12.00-17.00 Uhr. |
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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt - LWL-Volkskundlerin erklärt Adventskranz, Adventskalender und andere vorweihnachtliche Bräuche |
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Geschichte
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Dienstag, 28 November 2006
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 | | Diese Kinder feiern in den 1930er Jahren den ersten Advent im Sauerland. Foto: SGV-Bildarchiv | Westfalen. Als Johann Hinrich Wichern am 1. Dezember 1838 im
Hamburger Rauen Haus, einem "Rettungshaus" für verwahrloste und verwaiste
Hamburger Kinder und Jugendliche, einen riesigen runden Leuchter mit 24 Kerzen
aufhing, ahnte er noch nicht, dass das die Geburtsstunde von gleich zwei
Bräuchen war, die heute nicht mehr aus dem Advent wegzudenken sind: der
Adventskranz und der Adventskalender. "Beide heutige Bräuche dienen dazu, den
Kindern die Adventszeit plastisch vor Augen zu führen. Sie sollen lernen, dass
Geduld, Warten und Hoffnung zum Leben dazugehören", erklärt Christiane Cantauw,
Volkskundlerin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den Sinn der
Bräuche. |
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Frühjudentum und Urchristentum - Beitrag für Dialog zwischen Christen und Juden |
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Paderborn Stadt
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Dienstag, 28 November 2006
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Prof. Dr. Hubert Frankemölle, emeritierter Wissenschaftler des Instituts für Katholische Theologie der Universität Paderborn, hat letztes DFG-Projekt abgeschlossen Stolz hält Prof. Dr. Hubert Frankemölle das Buch in den Händen: "Frühjudentum und Urchristentum, Vorgeschichte - Verlauf - Auswirkungen (4. Jahrhundert v. Chr. bis 4. Jahrhundert n. Chr.)" lautet der Titel, markant zu lesen in Weiß auf Rot. "Hinter diesen etwa 450 Seiten stecken 35 Jahre Lehr- und Forschungstätigkeit. Ohne meine vielen Helfer wäre das Buch trotzdem nicht erschienen", sagt Frankemölle. 25 Jahre lang arbeitete Frankemölle an der Universität Paderborn, zuvor war er akademischer Oberrat an der Uni Münster. "Das war mein letztes von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt", stellt er nüchtern fest: Für eine weitere Antragstellung ist der emeritierte Professor mit 65 Jahren zu alt. Ihn stört das letztlich wenig. "Natürlich werde ich auch weiterhin schreiben!" |
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