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Offener Brief an die Grünen in NRW |
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Donnerstag, 18 März 2010
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Offener Brief an die Grünen in NRW
Sehr geehrte Damen und Herren!
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Technik, die die Umwelt entlastet, Arbeitsplätze schafft, die Gesundheit fördert, Müll reduziert, Müllverbrennung ersetzt.... und keiner setzt sich dafür ein. So was gibt es nicht, da es doch die Grünen gibt? Leider ernte ich an Infostanden der Grünen nur Achselzucken, wenn ich da nach dem Kryo- Recycling frage.
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Cannabis im Strassenverkehr - Grüne Hilfe kritisiert Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages |
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Dienstag, 15 Juli 2008
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Gegendarstellung zur Rede vom 26.06.2008 von Maria Eichhorn "Cannabis nicht legalisieren"
Offener Brief - Stellungnahme/Gegendarstellungzur Rede vom 26.06.2008 von Maria Eichhorn, "Cannabis nicht legalisieren"(Maria Eichhorn MdB ist Drogenbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion)
Sehr geehrte Frau Eichhorn, Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem
Brief wenden wir, das sind Lars Scheimann, Tourette Patient, und Birgit
Scheimann, seine Ehefrau, uns an Sie, sowie an die Öffentlichkeit um Ihre
Rede vom 26.06.2008 bezüglich Cannabis in der Medizin zu kommentieren.
Zu allererst möchten wir uns kurz vorstellen bevor wir Ihnen mitteilen,
wie unrecht Sie haben und das
Sie sich offenbar weder auf diese Rede, noch aufdas Thema vorbereitet
haben. Anscheinend wissen Sie überhaupt nicht worum es hier geht und
vergessen, dass es hier nicht um die allgemeine Legalisierung, sondern um
die Regelung für Patienten geht, welche einen positiven Nutzen aus dem
Wirkstoff THC
ziehen. Deshalb sehen wir es als dringend erforderlich an, Sie über
bereits bestehende Gesetzesänderungenbezüglich dieses Gegenstandes, sowie
der Vorgehensweise der zuentscheidenden Behörden (Bundesopiumstelle)
aufzuklären.
Wir bitten etwaige jetzt dokumentierte Gefühlsausbrüche zu
entschuldigen, aber aufgrund der Tatsache dass Sie die Problematik völlig
durch Ihre Unwissenheit verfehlen, sind unsere Emotionen derart
aufgebracht, dass es sich nicht vermeiden lässt Wut und Enttäuschung im
Rahmen zu halten. Lars Scheimann ist Patient der MHH Hannover, er wird von
Frau Dr.
Müller Vahl behandelt. Er leidet seit seiner Kindheit an dem Gillesdela
Tourette Syndrom. Eine komplexe neurologische Erkrankung für die es kein
eigenständiges Medikament gibt. Diese Erkrankung wird bisher mit starken
Psychopharmaka wie z.B. dem bekannten Haldol oder ähnlichen Präparaten
behandelt. Diese Präparate sind mit sehr starken
Nebenwirkungen/Wechselwirkungen und Gefahren einer Spätkomplikation
verbunden (Impotenz, Leberschäden, Persönlichkeitsveränderung,
Realitätsverlust und vieles mehr auf Rezept). |
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Damit die Zukunft demokratisch bleibt - Horst Köhler auf dem Katholikentag, Süddeutsche vom 25.5.08 |
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Montag, 02 Juni 2008
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Ich habe die Veranstaltung des Katholikentages mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler besucht. Ich bin leider weder mit seinen Aussagen, noch mit der Moderatorin Frau Maybrit Illner zufrieden. Ging doch erst Anfang Mai 2008 die Meldung durch die Presse, "Wir haben keine echte Demokratie mehr!".
Hans Herbert von Arnim, prominenter Parteienkritiker sagte dies und fuhr fort: "Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk". 2% der Mitglieder aller Parteien hätten das Sagen in Deutschland und diese handelten "vornehmlich aus Eigeninteresse". Aber auf diese Aussagen oder ähnliche Kritiken ging auf der Podiumsdiskussion niemand ein. Im Prinzip war schon der Titel der Veranstaltung falsch. "Damit die Zukunft demokratisch bleibt" muß erst mal die Gegenwart demokratisch sein. |
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Gehalt bis ans Lebensende |
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Dienstag, 15 April 2008
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Der Mann der mit seinen ungekürzten Bezügen bis
ans Lebensende vom Steuerzahler gut bedacht ist,
plündert die jetzt arbeitende Generation aus, wie folgt.
Er erhält bis an sein Lebensende das Gehalt des
amtierenden Bundespräsidenten ungekürzt, warum eigentlich ungekürzt ? weiter. Zuzüglich div. Leistungen, eigenes Büro, Angestellte etc.etc.
Zu beachten wäre noch, dass er diese Altersbezüge nicht durch Beitragszahlung erwarb, sondern diese nur seiner wenige Jahre dauernden Präsidentschaft verdankt.
Seine div. Äußerungen lassen vermuten, dass es sich dabei u.U. um senilität handelt. |
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Öffentliche Entschuldigung Adressiert an Roman Herzog von Ulli Zauner |
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Freitag, 11 April 2008
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Hoch verehrter und stets von mir bewunderter Herr Herzog,
Sie haben mich durchschaut! Ich bin ein Verbrecher, ein Krimineller und ein Plünderer! Ganz schlecht wurde mir, als ich von Ihnen die nackte Wahrheit ins Gesicht geschleudert bekam.
Allein der Gedanke, eines Tages Rentner zu sein und die Jüngeren auszuplündern, lässt mich vor mir selbst erbrechen. Voller Abscheu betrachte ich mein Gesicht im Spiegel, eine wirklich miese Visage zeigt sich mir, ein Plünderer eben, wie man ihn aus Berichten über kriminellen Abschaum bereits kennt.
Nun gut, ich habe immer brav in die Rentenversicherung einbezahlt; doch ist es sicherlich sehr vermessen von mir -beweist auch meinen niederen Charakter- nun auch noch auf Auszahlungen zu spekulieren, statt mit Begeisterung die nächsten Diätenerhöhungen unserer weisen Politiker zu beklatschen, deren bisheriges Einkommen wirklich bescheiden ist. |
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