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Forschung / Wissenschaft
Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff
Freitag, 15 September 2017

7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld

© KRUNICmedia
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Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet.
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Antidepressivum macht Hoffnung
Sonntag, 09 Juli 2017

Antidepressivum macht Hoffnung auf verträgliche Leukämie-Therapie

Vor allem ältere Patienten könnten profitieren / Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg bundesweit angelaufen / Weitere Patienten können in die Studie aufgenommen werden.

Rund 3.000 Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose "Akute Myeloische Leukämie" (AML), eine der häufigsten Blutkrebserkrankungen überhaupt. Für viele der häufig älteren Patientinnen und Patienten ist die Standard-Chemotherapie zu belastend, weshalb die Krankheit bei ihnen oft tödlich verläuft. Künftig könnten diese Betroffenen mit einer neuen, gut verträglichen Therapie behandelt werden.
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Neuer Schallprüfstand in Essen eröffnet
Donnerstag, 29 Juni 2017
©TÜV NORD /Udo Geisler
©TÜV NORD /Udo Geisler
Essen. Ist der Kühlschrank leise genug für das Prüfsiegel "Blauer Engel"? Ist der Lärm der Schlagbohrmaschine noch im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben? Dämmen die geplanten Fensterelemente den Verkehrslärm hinreichend ab? Diese und andere Fragen klären Marc Leisegang, Gruppenleiter Immissionsschutz bei TÜV NORD, und sein Team im neuen Schallprüfstand in Essen. Die Experten prüfen hier sowohl die Lärmemissionen als auch die Schallabsorption diverser Geräte, Materialien und Bauelemente.
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Für eine starke Wissenschaftskommunikation in Deutschland
Samstag, 29 April 2017
Heidelberg/Karlsruhe. Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) wird ab 2017 von der Klaus Tschira Stiftung und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dauerhaft gefördert. Dies geben beide Gesellschafter anlässlich eines Symposiums zum fünfjährigen Bestehen des NaWik am 03. Mai 2017 bekannt.

Das Symposium steht unter dem Motto "Mehr als Fakten - Wissenschaft heute kommunizieren" - und setzt damit ein deutliches Signal, wie Kommunikation im postfaktischen Zeitalter gelingen kann. In sechs Workshops werden moderne und neue Wege der Kommunikation eröffnet. An einer Podiumsdiskussion am Abend zum Thema "Wissenschaftskommunikation im Spiegel politischer Debatten und Entscheidungen - am Beispiel Künstliche Intelligenz" nimmt auch Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, teil.
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Life Science Technologien
Samstag, 29 April 2017

Life Science Technologien der Max-Planck-Gesellschaft auf der BioVaria

Am 22. Und 23. Mai stellt Max-Planck-Innovation zwei erfolgversprechende Erfindungen auf der Technologiemesse BioVaria in München vor. So wird eine neue Therapie auf Basis adulter Stammzellen präsentiert, die regeneratives Haut- sowie neues und nachhaltiges Haarwachstum ermöglicht. Eine neuartige, nichtinvasive Lungenkrebs-Diagnose erlaubt die frühzeitige und schonende Erkennung der Krankheit mit Hilfe eines Atemtests. Die Technologie-Transfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft sucht auf der Messe nach industriellen Partnern, die die patentierten Technologien zur Marktreife weiterentwickeln.
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Stresstests vermeiden Gefahren
Mittwoch, 26 April 2017

Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn machen elektronische Systeme sicherer

Bei der Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen entstehen gefährliche Situationen. Damit beispielsweise ein defekter Roboterarm niemanden verletzt, haben Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn im Rahmen des Projekts "EffektiV" schnellere Methoden zur Simulation von Stresstests an elektronischen Systemen entwickelt. In Zeiten von Industrie 4.0 ist dies bedeutsam, da die Zusammenarbeit von intelligenten, vernetzten Systemen - wie eben Robotern -und Menschen im Vordergrund steht.
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Neues BMBF-Projekt an der Universität Paderborn
Dienstag, 14 Februar 2017

4,4 Millionen Euro für die Erforschung additiver Fertigungsverfahren

Image Mit "OptiAMix" ist jetzt an der Universität Paderborn ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur additiven Fertigung an den Start gegangen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Themenfeld "Additive Fertigung - Individualisierte Produkte, komplexe Massenprodukte, innovative Materialien" mit einer Summe von rund 2,54 Millionen Euro. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von 4,4 Millionen Euro. Ziel von "OptiAMix" ist es, Anwender beim Design und der additiven Fertigung von Produkten zu unterstützen. Derartige Verfahren kommen u.a. in der Automobilbranche, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Lebensmitteltechnik zum Einsatz.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunst-Geschichte, und die vierte verkommt völlig!”

Otto Fürst von Bismarck, preußisch-deutscher Staatsmann und erster Kanzler des Deutschen Reiches, 1815-1898

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