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Nationalparkplanung gescheitert |
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Lippe
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Mittwoch, 25 Januar 2012
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Bürgerbewegung fordert Stopp der von Land und Kreis finanzierten Kampagne für umstrittenen Nationalpark mit verdeckten Mitteln
- Nationalparkplanung gescheitert
- Eingesetzter Schlichter vorbelastet
Detmold. Nachdem der Lippische Kreistag in seiner Sitzung am Montag, 23. Januar wegen fehlender Mehrheit erneut kein Votum in Sachen Nationalpark treffen konnte und einen Schlichter anrufen will, fordert der Vorsitzende der Bürgerbewegung "Unser Teutoburger Wald", Jürgen Ruth, einen Stopp der massiv ausgeweiteten Werbung für den umstrittenen Nationalpark durch das Land NRW und den Kreis Lippe. Mehr als 2.000 Teilnehmer und über 100 Nutzfahrzeuge bei der Demonstration gegen den Nationalpark sowie die fehlende Mehrheit im Lippischen Kreistag zeigen, dass die Nationalparkplanung gescheitert ist. Dass Landrat Friedel Heuwinkel den ihn und den Kreis Lippe in der Angelegenheit als Anwalt vertretenden Staatssekretär a.D. Koslowski als Schlichter vorgeschlagen hat, ist nicht nur ein Bruch aller politischen und demokratischen Usancen, sondern steht aus Sicht der Bürgerbewegung in einer Reihe von Grenzübertretungen der Nationalparkbefürworter. |
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